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Die Seelschwester - Ein Roman aus der Zeit der Reformation

Barbara Schertlin widersetzt sich den Plänen ihres Vaters, den jungen Kaufmann Marx Schmidlapp zu heiraten, und tritt stattdessen als Seelschwester in die „Klause“ ein. Doch ihrer beide Wege kreuzen sich immer wieder: Sie, die sich dem Dienst am Nächsten verschrieben hat, und er, der als Mitglied der „Obrigkeit“ auf weltliche Macht aus ist.

Fast wie in einer Reportage zeigt dieser Roman auf, wie diese beiden Menschen die Reformation in Württemberg erleben, zumal auch Zeitgenossen im „O-Ton“ zu Wort kommen und einen authentischen Eindruck ihres Alltags vermitteln.

Gabriela Uhde ist es gelungen, sowohl eine erstaunliche Vielzahl an historischen Quellen aufzutun, die vor allem mehr Licht in den Alltag im 16. Jahrhundert bringen, als auch diese Informationen auf höchst kurzweilige Art erzählerisch umzusetzen.

Neben der obligatorischen Liebesgeschichte (die freilich nicht den typischen Verlauf nimmt) tauchen originelle Charaktere auf, wie etwa der philosophierende Totengräber, eine schlagfertige Wirtin oder aber auch der Heerführer Sebastian Schertlin von Burtenbach, der, wie Barbara Schertlin, zu jener Zeit tatsächlich gelebt hat.

Mit ihnen erlebt die Leserschaft die Verbannung des Herzogs Ulrich, die Einführung der Reformation, den Bau der Festung in Schorndorf, das Interim. Sie erfährt nebenbei, dass zu jener Zeit bereits ein reisender Buchhändler die Bürgerschaft mit Lesestoff versorgte, unter anderem mit der „Schedel’schen Weltchronik“, in der die Welt schon nicht mehr als Scheibe dargestellt ist.

So rückt dieser Roman nebenbei manch falsches Bild vom Spätmittelalter zurecht.

Der Roman der Schorndorfer Journalistin Gabriela Uhde erscheint im Dezember 2017.

 


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Nach "ich singe dir" widmen Gisela Pfohl und Iris Förster sich einem neuen musikalischen Großprojekt: ein Liederbuch mit schwäbischen Liedern, bekannten und weniger bekannten. Natürlich wieder zauberhaft illustriert von Gisela Pfohl, die auch bei dieser Aufgabe auf ihre schwäbischen Wurzeln zurückgreifen kann. Schon gehört? Draußa em Wald, hot's a klei's Schneele gschneit. Drom isch's so kalt - draußa em Wald.

 

Die Waiblinger Wundertüte
Band 1 und 2 sind erschienen, wir sammeln Ideen für den dritten Band. Haben Sie eine Idee, welche Geschichte unbedingt mal erzählt werden müsste?

 
 

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